Montag, 16. Februar 2009

Der Himmel

Der Himmel weint um den, der gegangen ist.
Eben noch war er da und nun nicht mehr.
Kaum zu glauben, was passiert ist, geht es doch weiter,
das Leben aller.
Mit der Zeit trocknen die Tränen,
auch wenn man diesen lieben Menschen nie vergessen kann.
Man arrangiert sich mit dem neuen Leben.

Kommentare:

~Sorellina~ hat gesagt…

Wenn das Leid so groß ist, versagt die Stimme.
Keine Worte können sagen,
was man sagen möchte.
Worte fliegen davon
ungehört
wie ein Windhauch.
Miteinander schweigen kann so viel mehr sagen.

Ich wünschte ich wäre eine Schulter,
eine Schulter, an die du deinen schweren Kopf legen kannst.
Ich wünschte ich wäre eine Hand,
eine Hand, die die deine hält.

Ich wünschte ich wäre eine Träne,
eine Träne, die sich mit den deinen vermischt.
Ich wünschte ich wäre lauter Luft,
Luft, die dich atmen lässt, wenn du zu ersticken glaubst.

Ich wünschte ich wäre ein Stern,
ein Stern, der dir nachts funkelt, wenn du dich allein fühlst.
Ich wünschte ich wäre die Sonne,
die Sonne, die deine Nacht erhellt, wenn sich Dunkelheit in dich senkt.

Ich wünschte ich wäre ein Regentropfen,
Regen, dem du die Stirn bietest, damit niemand sieht, dass du weinst.
Ich wünschte ich wäre der Regenbogen,
der Regenbogen, der dir seine zarten Farben durch dunkelschwere Wolken sendet.

Ich wünschte einfach,
dass du weißt
du bist nicht allein.
(Copyright Monika A.E. Klemmstein)

Kali hat gesagt…

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der uns lieb war, ging.
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung
an viele schöne Stunden, Tage und Jahre.
(unbekannt)

Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit, wenn du reden willst, ich bin immer für dich da :)

Ela hat gesagt…

Jenni,

ich schreib nicht viel :( Du weißt ich bin da wenn Du jemanden brauchst!!!

Fühl Dich umarmt möchte nur das Du weißt das ich an Dich denke in der schweren Zeit!

LG Ela

Simone hat gesagt…

Mein herzliches Beileid, Jenni!
Ich hoffe, du überstehst diese schwere Zeit.
Simone